Kulmbach

Claus Ehrhardt kandidiert für den Wahlkreis 240 Kulmbach-Lichtenfels

Claus Ehrhardt ist der Bewerber der FDP Kulmbach für den Stimmkreis 240 Kulmbach-Lichtenfels-Bamberg Land.

Bei der Wahlkreisversammlung im Restaurant Hagleite wurde der Kandidat einstimmig von den 12 stimmberechtigten Vertretern gewählt und erhielt somit einen eindeutigen Vertrauensbeweis.

Claus Ehrhardt möchte sich sowohl für junge, als auch für innovative Menschen einsetzen, die in der oberfränkischen Wirtschaft ihre Existenz gründen wollen.

„Ich stehe für Anreize statt Verbote und Regelungswahn. Junge Menschen und Familien brauchen weniger Bürokratie und mehr Gestaltungsmöglichkeiten.“

Im Kommunalwahlkampf hatte sich Claus Ehrhardt für eine Innovationsbasis mit Coworking-Space und Showrooms für die heimische Wirtschaft in Kulmbach eingesetzt. Diese Basis soll entweder auf dem Kaufplatz Areal oder im sogenannten „Grünen Zentrum“, der renovierten alten Spinnerei, seine Heimat finden.
Ziel ist es, Freiberuflern und (Solo-)Selbstständigen ideale Arbeitsmöglichkeiten in einer Bürogemeinschaft zu bieten, ohne große Büroflächen anmieten zu müssen. Die Zusammenarbeit junger Menschen, die Wirtschafts-, Bildungs- und Digitalisierungspolitik seien seine Kernthemen. Vorbild sei für ihn das Projekt Werkbank 32 in Mittweida. „Mein Ziel ist eine Werkbank in Kulmbach, ein Schaufenster für junge Unternehmer und die enormen Kräfte unserer heimischen Wirtschaft.“

Die derzeitige Politik von Markus Söder bezeichnete er als Problem. Die Corona-Pandemie sei zu wichtig, als dass mit Drohungen und Angst schüren, Wahlen gewonnen werden könnten.

„Ich möchte Kulmbacher Stimmen nach Berlin tragen, damit wir mit einer starken Fraktion und mit einer starken liberalen oberfränkischen Stimme im Bundestag vertreten sind.“

FDP Stadt- und Kreisrat Thomas Nagel zeigte sich stolz, dass mit Claus Ehrhardt ein Liberaler aus Kulmbach zur Verfügung stehe, der bereits im Kommunalwahlkampf und im Kreisverband wichtige Themen wie das Jugendparlament unterstützt hat.

Auch im Bundestagswahlkampf bleiben die FDP Themen vor Ort, wie eine vernünftige Erschließung der Plassenburg ohne Abholzung des Buchwaldes, die sinnvolle Bebauung des Kaufplatzes, die Barrierefreiheit des Bahnhofes oder Kulmbach als Universitätsstadt, wichtige Ziele.

Unterstützung bekam die Kulmbacher FDP an diesem Abend von Nicole Bauer MdB, Bezirksvorsitzende aus Niederbayern und Thomas Hacker MdB aus Bayreuth.     

Als Delegierte für die Aufstellungsversammlung der FDP Bayern wurden Thomas Nagel, Michael Otte, Ulrich Gödde und Waltraud Keyn für den FDP Kreisverband gewählt, aus Lichtenfels wurde Irmgard Nehmzow und aus Bamberg Sven Bachmann gewählt.

Die Landesvertreterversammlung der FDP Bayern wird Corona bedingt zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen, wie geplant.

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